Sigma DP1



Die Sigma DP1/DP2 ist die Königin unter den Kompaktkameras. Sie ist die erste Kompaktkamera, die einen Bildsensor aus der Spiegelreflexklasse verwendet.

Dabei handelt es sich um einen aussergewöhnlich, neues Sensorkonzept. Dieser Sensor nimmt die einzelnen Farbinformationen mit Pixeln auf, die nicht nebeneinander, sondern hintereinander angeordnet sind. Damit erreicht sie eine unübertroffene, realistische Bildqualität, wie man sie bislang nicht gewohnt war. 

Hinzu kommt ein Objektiv, das ebenfalls den Qualitätsstandards der Spiegelreflexklasse entspricht. Damit sind Bildfehler so gering, dass sie vernachlässigbar sind.

Wer Wert auf höchste Bildqualität legt, kommt an dieser Kamera nicht vorbei.

Die Kamera wird von uns auf 200 g erleichtert (DP2: 217 g), um noch längere Flugzeiten zu erreichen.

  • Sigma Foveon Bildsensor
  • 14 MPixel Auflösung
  • Aufnahme in RAW-Format möglich
  • Anfangsbrennweite DP1: 28 mm, DP2: 41 mm
  • Gewicht DP1: 200 g, DP2: 217 g betriebsbereit inkl. Umbauteile
  • Qualitätsobjektiv

Damit die Kamera am Modellfluggerät eingesetzt werden kann, wird die Kamera von uns umgebaut:

  • Der Auslöser wird über einen neuen, von uns programmierten Mikrochip betätigt
  • Überflüssige Komponenten werden ausgebaut
  • Die Stromversorgung wird über den Akku des Modellfluggerätes realisiert

Daten allgemein

  • Gewicht DP1: 200 g, DP2: 217 g (umgebaut)
  • DP1: 28 mm Festbrennweite, DP2: 41 mm Festbrennweite
  • Lichtstärke DP1: 4,0, DP2: 2,8
  • SDHC-Speicherkartenunterstützung (8 GB und mehr sind möglich)
  • Maße: 11,3 x 6,0 x 5,0 (cm)

Foto

  • bis zu 14 MPixel
  • Formate: 3:2, 16:9, RAW, JPG

Video

  • 320x240 bei 30 B/s


Warum Multirotor?

Multirotor-Fluggeräte...

  • werden 5 mal öfter stabilisiert als andere Produkte (notwendig für Flugmanöver und ruhige Videoaufnahmen)
  • haben eine aktive Nick- UND Rollstabilisierung für die Kamera
  • sind kleiner und günstiger als andere Produkte und können trotzdem bis zu 1,5 kg transportieren
  • haben freie Sicht von oben bis unten, keine Rotorblätter, keine Arme im Bild
  • haben eine einfach zu bedienende, aber effektive Wegpunktnavigation
  • können Wegpunkte während des Fluges verändern und neue Befehle verarbeiten (Uplink)
  • haben eine "Coming-home"-Funktion
  • haben eine mobile Basisstation, um flexibel zu sein und trotzdem immer die volle Kontrolle über die Telemetrie und das Videobild zu behalten
  • können die meisten Kameras und andere Systeme für den Transport adaptieren
  • können die GPS-Funktionen jederzeit ein- oder ausschalten (wichtig für die Sicherheit)